Neue Azubis im Augenoptikerhandwerk gesucht!

Wir suchen für 2017 unter anderem neue Auszubildende! Wie der Arbeitsalltag der Auszubildenden bei uns aussieht, erfahren Sie hier in unserem Azubi-Blog. Jetzt bewerben!

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Kerstin hat in der vergangenen Woche an ihren handwerklichen Fähigkeiten weiter gearbeitet. Aus zwei selbst hergestellten und gefeilten Acetat-Formen – einem Quadrat und einem gleichseitigen Dreieck –  wurde ein Stiftehalter gebaut. In das Dreieck wurde dafür ein Loch gebohrt, das dann mit Hilfe einen Sägeblatts auf die passende Größe für den Stift zugesägt wurde. Für einen besseren Halt des Stiftes wurde zusätzlich noch ein Scharnier auf das Quadrat genietet. Die so vorbereiten Formen wurden zum Schluss noch zusammengenietet. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

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Darüber hinaus hat sie das sogenannte Rillen von Brillengläsern gelernt. Dieser Vorgang ist bei rahmenlosen Brillen notwendig. Zu Beginn schleift man die Gläser mit einer Flachfacette. Die Glaskanten verlaufen nun genau parallel rund ums Glas herum. Nun kommt die Rillmaschine zum Einsatz. Um das Glas sicher zu halten, wird es mit einem Sauger am jeweiligen Haltwerkzeug angebracht. Das Glas liegt nun auf einer Art Miniaturtisch. Am Gerät wird die Rilltiefe eingestellt. Neben der Rilltiefe wird auch die Lage der Nut bestimmt. Sie kann mittig zu den Glasrändern liegen,  in vielen Fällen, abhängig von den Glasstärken, kann die Nut aber auch entweder nach außen oder innen verschoben werden. Wie weit, lässt man mit Hilfe einer Justiermöglichkeit festlegen. Zum Rillen ist unbedingt Wasser erforderlich. Es kühlt die Rillscheibe und das Glasmaterial an der zu bearbeitenden Stelle etwas ab. Dann beginnt der eigentliche Vorgang des Rillens.

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15027951_1233781963332470_1436733860702619803_nLisa hat in dieser Woche in einer anderen Filiale hospitiert und konnte bei einer Contactlinsenanpassung zusehen. Immer mehr Personen mit einer Fehlsichtigkeit (Refraktionsanomalie) entscheiden sich für Contactlinsen als sporadische oder dauerhafte Alternative zur Brille. Um eine kurze Eingewöhnungszeit, gute Verträglichkeit und hohen Tragekomfort zu gewährleisten, sind dabei eine gründliche Anamnese, gute Pflege und regelmäßige Nachkontrollen unerlässlich. Mehr interessante Infos zum Thema Contactlinsen finden Sie übrigens auf unserer Website www.bajohr.de.

Georgios hat seine erste eigene Metallbrille gelötet. „Angefangen an der Brücke, die zuerst deckungsgleich dem Kurvenverlauf der Fassungsebene angeglichen werden musste, über die rechtwinklig gebogenen Backen nach hinten zu den Bügeln und dem sich bündig zu öffnenden Bügelaufgang.“, beschreibt er den Vorgang. Eine große Herausforderung dabei ist, das Anlöten des Schließblocks an der Backe, da an dieser Stelle zwei Lötungen vorgenommen werden müssen und sich eine Lötung lösen könnte. Am Ende wurden die oxidierten Metallabschnitte die durch die Hitze verschiedene Farbverläufe angenommen hatten, mit Schmirgelpapier bearbeitet. IMG_1682 (002)